IFZO Neuigkeiten

Um Kommentare der einzelnen Cluster zu aktuellen Entwicklungen oder Konferenz- und Workshopberichte zu lesen, besuchen Sie bitte die Seite des jeweiligen Forschungsbereichs.

Interview des lettischen öffentlichen Rundfunks mit Prof. North

Prof. North gab dem lettischen öffentlichen Rundfunk LSM.LV ein Interview anlässlich der Veröffentlichung der lettischen Übersetzung seines Buches "Geschichte der Ostsee". Hören Sie das ganze Radiointerview hier.


IFZO Öffentlich

Disseminationsinstrumente und -strategien gesucht! Deadline: 25. September 2019

IFZO ÖFFENTLICH ist ein IFZO interner Aufruf zur Identifikation und Entwicklung innovativer Transferformate um Disseminationsstrategien zu entwickeln, die helfen, unsere Forschungs- und Informationsinhalte einer breiten Öffentlichkeit aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zugänglich zu machen. Bis zum 25. September 2019 können alle Mitglieder des IFZO Ideen einreichen, wie unsere bereits erbrachten und zu erwartenden Forschungs- und Diskussionsinhalte zielgruppenorientiert verbreitet werden können. Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum soll neue Wege gehen, um die Verwertung der Forschungsergebnisse zu unterstützen. Die Vorschläge sollen eine kurze Beschreibung der Durchführung und der beabsichtigten Wirkung beinhalten sowie einen Kostenplan (s. Gliederung). Die besten Ideen werden noch in der Konzeptphase mit den hierfür vom BMBF reservierten Mitteln (15.000 EUR) umgesetzt.

Laden Sie das Formular hier runter.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge an ifzouni-greifswaldde.



"Geschichte der Ostsee" in lettischer Sprache erschienen

Das Buch "Geschichte der Ostsee - Handel und Kulturen" von Prof. North ist nun in lettischer Sprache im Verlag Latvijas Universitātes Akadēmiskais apgāds unter dem Titel "Baltijas jūras reģiona vēsture. Tirdzniecība un kultūras" erschienen.


Leitung des Forschungsfeldes Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris

Am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris (https://dfk-paris.org/de), einer außeruniversitären Forschungseinrichtung der Max Weber Stiftung, ist zum 1. Januar 2020 die Leitung des Forschungsfeldes Digital Humanities zu besetzen. Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei Ricarda Oeler ( roelerdfk-parisorg ).


IEG Stipendien für Postdocs

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt Stipendien für Postdoktorand*innen aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Bewerbungsfrist 15. Oktober 2019

Für weitere Informationen klicken Sie hier oder besuchen Sie die Webseite des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (https://www.ieg-mainz.de/en/fellowships). Fragen bezüglich des Stipendienprogramms richten Sie bitte an Frau Barabara Müller (fellowship@ieg-mainz.de).


IFZO @ CBSE 2019 Gdansk

13th CBSE – Conference of Baltic Studies in Europe – 2019 – Gdansk Solidarity Centre/ University

Ein Bericht

Der Eindruck, den man von Programm und Diskussionen gewann, trügt nicht: die Tagung der Baltic Studies in Danzig 2019 bot auch in diesem Jahr die größte Auswahl an Forschungsinhalten, Konzepten und Diskussionen im Bereich der Ostseeraumforschung in Europa. Der Veranstaltungsort war ebenso spektakulär wie passend. Dass der Hausherr des Zentrums der „Solidarność“ Bewegung und ehemalige polnische Präsident, Lech Wałęsa, höchst selbst die Tagung mit einer lebhaften Einführung zur Vergangenheit und Zukunft der Solidarität eröffnete, war ein publikumswirksamer wie auch in vielerlei Hinsicht anregender Auftakt. Dieser wurde neben dem Thema Solidarität auch von der Frage nach der „Größe“ von „Baltic“ geprägt. Die Danziger Tagung hatte sich nämlich auch auf die Fahnen geschrieben, die Enge der 3Bs (EST, LAT, LIT) zu überwinden und damit die räumliche Dimension der Baltic Studies in Richtung Baltic Sea Region Studies/ Ostseeraumforschung zu öffnen. Letzterer räumlicher und inhaltlicher Fokus beinhaltet insbesondere die Forschung der Greifswalder Wissenschaftler*innen, die diese Expansion deshalb durchaus begrüßten. Um es vorwegzunehmen, die Engführung wurde nicht ganz überwunden, aber ein Anfang war gemacht.

Die thematischen Streams der Tagung spiegeln die aktuell brisanten Forschungsfragen im Ostseeraum wieder. Im Fokus standen dabei insbesondere die Themen „Sicherheit“ und „Medien“. Kulturwissenschaftliche Schwerpunkte bildeten die Sing- und Chorkultur im Ostseeraum sowie der Dauerbrenner Geschichtsschreibung. Ein Thema hat es nur zu einem „ausgewählten Panelstatus“ gebracht, die Digitalisierung. Aber der ausgewählten Reihe nach:

Die politikwissenschaftlichen Panels zeigten eine überzeugende Bandbreite zu Sicherheitsfragen und Krisenphänomenen im Ostseeraum, die zwar nicht erst mit den jüngsten Auseinandersetzungen im östlichen Europa aufgekommen sind, aber hierdurch derzeit eine wachsende Aufmerksamkeit genießen und so auch deren Erforschung. Neben dem Wandel der Diplomatie und der Rolle der Außenministerien im Ostseeraum (Didzis Klavins, Riga), der Lage der Banken in den Baltischen Staaten (Klemens Grube, Greifswald), oder der kritischen Auseinandersetzung mit Fakten, Ideologie und Wahrheit (Arvydas Grišinas, Uppsala), reflektierten die Teilnehmer weiterer Panel über die historische Dimension der gegenwärtigen estnischen parlamentarischen Rechte (Andres Kasekamp, Toronto), estnische politische Eliten und politische Innovationen (Joseph Ellis, Wingate NC), die finanziellen und ideologischen Unterstützer von NGOs der polnischen und russischen Minderheiten in Litauen (Monika Frėjutė-Rakauskienė, Vilnius) und die Beziehungen von Wirtschaft und Politik in Litauen (Ainius Lašas, Kaunas). Obwohl hier aufgrund der Parallelsektionen nur eine Auswahl an Themen Erwähnung finden, zeigen sie die Bandbreite der aktuellen (globalen) politikwissenschaftlichen Forschung zum Ostseeraum.

Ähnlich divers zeigten sich wie immer die geschichtswissenschaftlichen Panels, allerdings in recht unterschiedlichen Qualitäten und zuweilen anstrengend, wenn die Hälfte der Vortragenden in letzter Minute absagte, der Chair nicht kam und die Vortragstechniken noch nicht eingeübt waren. Und doch kam es zu erhellenden Erkenntnissen, wenn für die Zwischenkriegszeit die Rolle Japans in der Außenpolitik Lettlands (Sonoko Shima, Tokyo) untersucht oder die wechselvolle Geschichte der staatlichen Organisation des „kleinen“ Grenzverkehrs zwischen Litauen und Lettland (Leonas Nekrašas, Vilnius) während der ersten Unabhängigkeit vorgestellt wurde.

In einem Buchpanel (Jörg Hackmann, Stettin; Miloš Režník, Warschau; Alexander Drost, Greifswald) zur polnischen Übersetzung von Michael Norths „Geschichte der Ostsee“, die in dieser Form die am weitesten überarbeitete Ausgabe des Originals von 2011 ist, wurde insbesondere der inhaltlich-räumliche Ansatz der Greifswalder Ostseeraumforschung gelobt (Bradley Woodworth, New Haven). Dieser geht weit über die drei Baltischen Staaten hinaus und konstruiert jeweils andere Ostseeräume aus den prägenden kulturellen und ökonomischen Beziehungen zwischen den verschiedenen Akteuren in verschiedenen Jahrhunderten.

Die Diskussion zu Inhalt, Form und Gestaltung der Geschichtsschreibung im Ostseeraum geriet allerdings zu einer interessanten Mischung aus Egopflege und Buchvorstellung; weniger zu einer richtungsweisenden Diskussion neuer und alter Medien und ihrer Rolle, die interessanten und oftmals auch richtungsweisenden Inhalte der Ostseeraumforschung für nächste Generationen zugänglich zu machen bzw. überhaupt noch eine Öffentlichkeit zu erreichen. Gleichzeitig wurde auch der Einfluss der neuen Medien auf das Erzählen und damit verbreiten von Wissen komplett von den Teilnehmern ausgespart, die aber (durchaus verdient!) als die wichtigsten Vertreter des Faches gelten. Da hilft es auch nicht zum wiederholten Mal das gelungene Handbuch „Das Baltikum“ zu preisen, wenn es die Studierenden nicht mehr in gedruckter Form in die Hand nehmen.

Die führende Rolle in der Wissensvermittlung via neuer Medien haben dabei die zahlreich vertretenen Kolleg*innen der Medienstudien übernommen, die allerdings auch den Vorteil haben, schon wegen ihrer Methoden neue Vermittlungswege zu nehmen. Wenn es beispielsweise um die Diskreditierung von etablierter bzw. seriöser Presse bei den vergangenen Wahlen in Lettland geht (Anastasija Tetarenko (Riga), dann sind es die Analysen der sogenannten sozialen Medien und ihrer Formate, die spezifische Inhalte und deren Wahrnehmungen beeinflussen. Vergleichbare Analysen des virtuellen Nachrichtenkonsums und der Wandel von Information zu Infotainment (Raivis Vilūns, Riga) oder die große Frage der Medienkompetenz im Umgang mit Information und Desinformation (Klinta Ločmele, Riga) trugen zu einer regen Diskussion des Umgangs mit Falschinformationen bei, in der auch die Rolle der russischen Desinformation in den sozialen Medien der Baltischen Staaten (Monika Hanley, Riga) sowohl als Bildungs- als auch Sicherheitsfrage erkannt wurde.

Am Ende bestätigte dieser dreizehnte internationale Austausch von Wissenschaftler*innen über die Erforschung sozialer, kultureller, ökonomischer und politischer Entwicklungen im Ostseeraum die Erkenntnis von Kazimierz Musiał, Politikwissenschaftler der Universität Danzig und Mitorganisator/-gastgeber dieser Tagung, dass der Austausch der Wissenschaften in und über die Ostsee auch in Zeiten zunehmender nationaler (Bildungs)Perspektiven noch funktioniert und valide Forschungsergebnisse hervorbringt.

Alexander Drost  

Für weitere Informationen klicken Sie hier oder besuchen Sie die Webseite der 13th Conference on Baltic Studies in Europe 2019: Baltic Solidarity (http://cbse2019.systemcoffee.pl/).


Ausschreibung: IEG Stipendien für Doktorand*innen

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Promovierende aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Bewerbungsfrist 15. August 2019

Für weitere Informationen klicken Sie hier oder besuchen Sie die Webseite des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (https://www.ieg-mainz.de/en/studentships/promotion). Fragen bezüglich des Stipendienprogramms richten Sie bitte an Frau Barabara Müller (fellowshipieg-mainzde).


Gastvortrag über "cross-cultural risk governance" an der Tilburg University – Dr. Farid Karimi

Farid Karimi vom IFZO Energie Cluster wird an der Tilburg University in den Niederlanden einen Gastvortrag zum Thema “Interkulturelle Risikobewöltigung” halten. In seiner Vorlesung diskutiert er den kulturellen Ansatz zur Risikoverwaltung und eine Fallstudie zur Risikoverwaltung sauberer Energiesysteme im Ostseeraum (Deutschland, Finnland und Norwegen).

Montag, 13. Mai 2019, Tilburg Law School, Public Law and Governance department, Raum DZ003

Kurs: Comparative Cross-Cultural Public Governance (code: 630013)


Deutscher Frühling in Estland

Der Wikingerhelm hatte keine Hörner! Diese Aussage wird dem stellvertretenden deutschen Botschafter in Estland, Martin Langer, wie er sagte, in Erinnerung bleiben. Ebenso der Fakt, dass die Wikinger bis heute eine wichtige Projektionsfläche für den Beginn der maritimen Geschichte in Nord- und Ostsee sowie für die Geschichte des Nordens allgemein bieten. Cordelia Heß (Greifswald) führte auch am Beispiel der Netflix-Serie Norsemen die Rolle der Wikinger in der Konstruktion des Ostseeraums ein, um auch zu fragen, was es für diese denn in der östlichen Ostsee zu holen gab. Hielke van Nieuwenhuize (Greifswald) wusste hierauf zu antworten, dass es vor allem Rohstoffe wie Holz und Teer, aber auch Pelze und Getreide waren, die auf den Schiffen der Hanse in die westlichen Handelszentren nach England und in die Niederlande transportiert wurden. Anti Selart (Tartu) erweiterte den Handelsaustausch um die kulturelle Dimension mit der Christianisierung des Ostseeraums und den vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen den großen und kleinen Mächten. Die besondere Form des Austausches über Luxusprodukte und Kunst beispielsweise zwischen Estland und den Niederlanden, Schweden oder Italien erläuterte Kerttu Palginõmm (Tartu). Der westliche Einfluss wurde im 18. und 19. Jahrhundert durch den Aufstieg Russlands zu einer Ostseemacht ausbalanciert. Karsten Brüggemann (Tallinn) erläuterte die vielfältigen russischen Einflüsse auf den östlichen Ostseeraum und leitete damit auch zur Frage über, wie sich die kleinen Nationen im 20. Jahrhundert nach jahrhunderterlanger Fremdbestimmung formierten. Gleichzeitig wird die Geschichte der Ostsee im 20. Jahrhundert durch eine nahezu undurchdringliche Teilung in Ost und West gekennzeichnet, die erst mit dem Fall der Mauer wieder eine gesamträumliche Perspektive zuließ. Hierbei spielt bis heute der unterschiedliche Grad der wirtschaftlichen Entwicklung sowie die Entwicklung des Wohlfahrtsstaates eine besondere Rolle. Michael North (Greifswald) erinnerte sich an seine Besuche in den 70er Jahren in Tallinn und bereitete hiermit die Diskussion am Ende dieses Podiums im Rahmen des Deutschen Frühlings in Estland am 15. April 2019 vor. Die Moderation hatte Alexander Drost (Greifswald). Wir danken dem International Office der Universität Greifswald, dem Goethe-Institut und insbesondere Herrn Johannes Thimm für die Unterstützung, Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung.


Das IFZO in Hanoi

„Cooperation and Integration in the Baltic Region and Southeast Asia: A Comparative Perspective“

Auf der internationalen und interdisziplinären Konferenz „Cooperation and Integration in the Baltic Region and Southeast Asia: A Comparative Perspective“ präsentierten Wissenschaftler aus Vietnam, Japan, Singapur/Kambodscha, den Philippinen, sowie Schweden und Deutschland ihre Forschungsergebnisse zu regionalen Sicherheitsarchitekturen im Ostseeraum und Südostasien.

Experten aus Politik-, Geschichts- und Kulturwissenschaften diskutierten unter anderem konkrete Gefahrensituationen in den jeweiligen Regionen am Beispiel Russlands und Chinas. Ein wichtiger Fokus lag auch auf Untersuchungen zu internationalen Institutionen, die die Regionsbildung nachhaltig beeinflussen und einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitsarchitektur leisten. Im Mittelpunkt stand hierbei insbesondere der Vergleich von ASEAN, NATO, Ostseerat und Europäischer Union.

Margit Bussmann (Greifswald) analysierte die Kriseneskalation im Ostseeraum anhand von zwischenstaatlichen militärischen Konfliktsituationen. In einem weiteren Beitrag bei einem Roundtable an der USSH erläuterte sie die institutionalisierte Sicherheitsarchitektur im Ostseeraum zwischen Russland und NATO.

Pham Quang Minh (Hanoi) erläuterte die Machtverschiebungen in Südostasien am Beispiel des Aufstiegs und Falls der Weltmächte sowie die Bedeutung der EU. Seine spezifisch vietnamesische Perspektive auf die Institutionen in der Region ermöglichte einen detaillierten Einblick in die komplexe Sicherheitsstruktur einer Region, in der mehrere Weltmächte machtpolitische Ansprüche erheben.

Bo Peterson (Malmö) vermittelte die spezifisch schwedischen Diskurse zu Sicherheitsproblemen in der Ostsee, die nicht nur militärische Provokationen Russlands betreffen, sondern insbesondere auch bilaterale ökonomische, kulturelle und historische Beziehungen zwischen Staaten im Ostseeraum.

Die historische Dimension der Regionsbildung und die hieraus resultierenden Institutionen unterscheiden sich zu einem maßgeblichen Teil. Während Betrachtungen mittels einer Analyse der Entwicklungen von Grenzen (Alexander Drost, Greifswald) durchaus Parallelen vom 15. bis ins 19. Jahrhundert erkennen ließen, wies die regionale Integration insbesondere im 20. Jahrhundert große Unterschiede auf. Nguyen Thi Thanh Thuy, Nguyen Thi Thuy Trang und Do Thi Thuy zeigten in ihren Präsentationen insbesondere die Rolle der Weltmächte und dass Südostasien viel stärker von den diplomatischen und machtpolitischen Beziehungen zwischen China, den USA und Russland geprägt worden ist als der Ostseeraum, in dem die NATO die Dominanz Russlands ausbalancierte. Die Rolle der Großmächte in Südostasien untersuchte unteranderem Charmaine Willoughby (Manila) in Hinblick auf die Sicherheitsstrategie der USA im indo-pazifischen Raum, die je nach politischer Ausrichtung in den südostasiatischen Staaten unterschiedlich rezipiert wurde. Diese verschiedenen politischen Ausrichtungen nimmt auch Vannartih Chheang (Singapur/ Phnom Penh) in den Blick, wenn er über die Diplomatie der kleinen südostasiatischen Staaten zwischen Uni- und Multilateralismus forschte.

Die Konferenz war bereits die zweite dieser Art und wird die Ergebnisse in einem Special Issue veröffentlichen. Gefördert wurde die Konferenz durch die Konrad-Adenauer-Stiftung Hanoi, die USSH Hanoi und das IFZO Greifswald.


Doktorandenstelle bei ReAct

Das Projekt "Remembering Activism: The Cultural Memory of Protest in Europe (ReAct)" besetzt zum 1. September 2019 eine Doktorandenstelle.
Bewerbungsschluss ist der 15. April 2019.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Bewerbungen können hier eingereicht werden.