„Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass es nun zum 35. Mal den Nordischen Klang in Greifswald gibt. Gerade in diesen bewegenden Zeiten ist es besonders wichtig, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Dazu leistet der Nordische Klang einen ganz wichtigen Beitrag – für die Menschen und für das Kulturleben in Mecklenburg-Vorpommern, in Deutschland, im Norden und im Ostseeraum“, sagte Thomas Østrup Møller, Botschafter des Königreichs Dänemark in Deutschland. Als Däne mit färöischen Wurzeln sei es für ihn eine doppelte Ehre, das Festival zu eröffnen und zum ersten Mal erleben zu dürfen. In einem Grußwort der Regierung und des färöischen Kultusministeriums hieß es: „Unsere Künstlerinnen und Künstler entspringen einer Natur und einer Kultur, die einzigartig und unverwechselbar sind, und ich hoffe, dass sie auf bereichernde Weise zum anspruchsvollen Programm des Nordischen Klangs beitragen werden.“
Festivalleiter Prof. Dr. Marko Pantermöller verriet bei der Eröffnung, dass er bei jedem Nordischen Klang bisher dabei war: „Ich durfte erleben, wie sich unser Festival jedes Jahr erneuert hat“, sagte er. „Eines aber hat sich in 35 Jahren nicht geändert, wir sind kein zielgruppenspezifisches Festival, sondern wir sind und bleiben ein Festival für alle.“ 40 Veranstaltungen, 140 Künstler*innen, über erwartete 9000 Besucher*innen – das sind die Zahlen und Zielmarken des 35. Festivals in Greifswald. Das Beachtliche: Das Festival wird von einem vorrangig ehrenamtlichen Organisationsteam bestehend aus Professoren, Mitarbeitenden und Studierenden des Instituts für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald geleitet.
Delegationsbesuch an der Universität Greifswald
Daher stand vor der abendlichen Eröffnung ein Delegationsbesuch sowohl am Institut als auch im Rektorat der Universität Greifswald an. Der Botschafter erkundigte sich – natürlich auf Dänisch – nach der Motivation zum Erlernen seiner Muttersprache. Auch fragte er die Studierenden nach ihren Berufszielen. Rektorin Prof. Dr. Katharina Riedel hob hervor: „Der Nordische Klang ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum für unsere Studierenden. Im Rahmen studienintegrierter Praktika sammeln sie wertvolle Erfahrungen in Kulturmanagement, Kommunikation und Publizieren – und prägen mit ihrem Einsatz die besondere Atmosphäre dieses Festivals.“
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