Mediävistische Lehre im Sommersemester 2021

Caspar-David-Friedrich-Institut - Bereich Kunstgeschichte

Junge Wilde. Deutsche Malerei am Beginn der Neuzeit (1430-1460) (Vorlesung)
Prof. Dr. Gerhard Weilandt
4008060, Mittwoch 10-12


Die Letzten Dinge – Jenseitsvorstellungen im Mittelalter (Seminar)
Prof. Dr. Gerhard Weilandt
4008062, Dienstag 18-20
 

Greifswalder Kirchen (Seminar)
Prof. Dr. Isabelle Dolezalek
4008071, Dienstag 10-12

  • Von welcher Seite man sich der Greifswalder Altstadt auch nähert, die massiven Backsteintürme ihrer drei mittelalterlichen Kirchen definieren die Stadtsilhouette. Die Kirchenarchitektur von St Marien, St Nikolai und St Jakobi ist prägend für das Greifswalder Stadtbild, das Geläut ihrer Glocken gibt dem städtischen Alltag noch heute Struktur.
    Das Seminar setzt sich zum Ziel, den Biographien der drei Kirchen nachzuspüren. Im Dialog mit dem Seminar zu den Greifswalder Kirchen, das zeitgleich am historischen Institut stattfindet (Prof. Dr. Cornelia Linde), werden die komplexen Beziehungen zwischen Stadt und Kirche im Mittelalter beleuchtet. Neben architektonischen Betrachtungen und der Baugeschichte soll auch die mittelalterliche Ausstattung der Kirchen im Zentrum des Interesses stehen. Ziel des Kurses ist es, objektnahes Beobachten zu üben, Funktionen von Kirchenräumen im Mittelalter zu reflektieren und auf Spurensuche zu gehen: viele Teile der mittelalterlichen Kirchenausstattung sind heute verloren. Was ist damit geschehen?

Historisches Institut

Christliche Häresien von der Spätantike bis zur Reformation (Vorlesung)
Prof. Dr. Cornelia Linde
4006018, Montag 10-12
 

Das östliche Europa im Mittelalter (Vorlesung)
Prof. Dr. Mathias Niendorf
4006118, Mittwoch 10-12
 

Armut als Häresie. Spätmittelalterliche Armutsbewegungen im Streit mit dem Papsttum (Proseminar)
M.Ed. Robert Friedrich
4006010, Donnerstag 10-12
 

Das mittelalterliche Livland (Proseminar)
Dr. Tilman Plath
4006022, Mittwoch 12-14

  • Die sogenannte Livländische Konföderation, welche sich aus weltlichen und geistlichen Territorien zusammensetzte und geographisch das heutige Estland und Lettland umfasste, wurde Anfang des 13. Jahrhunderts gegründet und bestand bis zum Angriff Ivans IV. während des Livländischen Krieges in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Wichtigster militärischer Arm war der Deutsche Orden, der neben äußeren Feinden auch in Livland selbst in andauernden Konflikten mit anderen Akteuren stand. Vor allem die wichtige Hansestadt Riga bildete das wirtschaftliche Zentrum und beanspruchte auch größere politische Rechte. Innere und äußere Spannungen waren dann auch im 16. Jahrhundert verantwortlich für das Ende „Altlivlands“.
    Das Proseminar möchte einen Überblick bieten zu den politischen, sozialen, religiösen und kulturellen Aspekten an der östlichen Ostsee im Spätmittelalter und den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, durch Referate und/oder Hausarbeiten eigene Forschungsperspektiven zu erarbeiten.
     

Frauenklöster in Nordeuropa (Proseminar)
Prof. Dr. Cordelia Heß
4006040, Mittwoch 14-18

  • Klöster sind zentrale Institutionen der mittelalterlichen Gesellschaft, die in Nordeuropa eine wichtige Rolle für die Festigung und den Ausbau der Kirchenstrukturen und damit der Christianisierung spielten. Für die Frauenzweige der Benediktiner, Zisterzienser und Franziskaner galten jeweils etwas andere Voraussetzungen als für die Männer, was die wirtschaftliche Ausstattung, cura animarum und Privilegierung betraf. Im Proseminar wird die grundsätzliche Funktionsweise von Klöstern behandelt, bevor Frauenklöster in Skandinavien und Norddeutschland als Orte weiblicher Bildung und Lebensweise vorgestellt werden. Fokus liegt auf den Quellen, anhand derer diese Themen rekonstruiert werden können.
     

Königliche Ketzer? Königtum und Papsttum zur Zeit der Salier (Proseminar)
Dr. Ralf-Gunnar Werlich
4006064, Dienstag 10-12
 

Zwischen Häresie und Hokuspokus: Hexendarstellungen in mittelalterlichen Quellen (Proseminar)
Miriam Peuker, M.A.
4006106, Donnerstag 14-16

  • So einvernehmlich der Glaube an Dämonen und Magie im Mittelalter gewesen zu sein scheint, so unterschiedlich waren die Vorstellungen davon, was genau eine Hexe ausmachte und nach welchen Kriterien sie zu verurteilen sei. Einige spätmittelalterliche Abhandlungen über Hexerei, wie beispielsweise der Hexenhammer (1482-1486), widmeten sich daher der Aufgabe, eine möglichst allgemeingültige Grundlage für den Umgang mit Hexen sowie deren Verurteilung zu schaffen. Das Proseminar wird sich anhand solcher Darstellungen mit der Konstruktion von Hexenvorstellungen im Mittelalter beschäftigen. Dabei sollen weiterhin verschiedene Hilfsmittel und Arbeitstechniken der mittelalterlichen Geschichte vorgestellt und eingeübt werden.
     

Die Kirchen Greifswalds (Übung)
Prof. Dr. Cornelia Linde
4006028, Dienstag 10-12

  • Im Zentrum dieser Übung stehen die drei großen mittelalterlichen Kirchen Greifswalds: der Dom St. Nikolai, die St.-Jacobi-Kirche und die St.-Marien-Kirche, die bis heute noch immer das Stadtbild beherrschen. In dieser Übung soll die Geschichte der Kirchen beleuchtet werden und nach ihren Rollen und Funktionen gefragt werden. Im Dialog mit der parallel stattfindenden Veranstaltung in der Kunstgeschichte (Prof. Dr. Dolezalek) sollen die komplexen Beziehungen zwischen Stadt und Kirche im Mittelalter herausgearbeitet werden.
     

Quellen zur Geschichte des Ostseeraums (Übung)
Dr. Ralf-Gunnar Werlich
4006086, Dienstag 16-18

  • Quellen sind für den Historiker die Grundlage jeglicher neuen Erkenntnis, die es in ihrem historischen Kontext zu verstehen, einzuordnen und zu interpretieren gilt. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen möchte die Übung die Teilnehmenden mit für die Geschichte des Ostseeraums wichtigen Quellengattungen und einzelnen konkreten Quellen bekannt machen, sie in ihrem Entstehungszusammenhang behandeln und in ihrer Aussage analysieren, um zu erkunden, welche Erkenntnisse zu vermitteln sie in der Lage sind. Von den Teilnehmern wird die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit z. B. durch Übernahme von Referaten und Diskussionsbeiträgen erwartet.
     

Häresie oder Freiheit der Lehre. Akademische Verurteilungen an den mittelalterlichen Universitäten (Hauptseminar)
Prof. Dr. Cornelia Linde
4006054, Dienstag 14-16
 

Quellenkunde des Mittelalters (Hauptseminar)
Dr. Ralf-Gunnar Werlich
4006082, Mittwoch 10-12

  • Das Hauptseminar wendet sich an alle Studierenden, die sich einen Überblick über die Quellen zur Kultur des Mittelalters und deren Aussagefähigkeit verschaffen wollen. Neben den historischen Schriftquellen (Annalen, Chroniken, Urkunden, Selbstzeugnisse, Briefe, Akten) werden auch archäologische Quellen, Realien (Bilder, Gebäude, Wappen, Münzen, Siegel) und literarische Texte behandelt. Sie als Seminarteilnehmer*in werten eine Quellengattung im Hinblick auf ihre allgemeine Bedeutung für die mittelalterliche Kultur aus und charakterisieren sie, um diese dann an einem Beispiel zu veranschaulichen.
     

Reform oder Häresie? Jan Hus und seine Schrift über die Einheit der Kirche (Seminar)
Dr. Immanuel Musäus
4006142, Dienstag 10-12

  • Wenn es um Meinungsfreiheit vs. Staatsraison geht, haben Bücher und Menschen immer brandgefährlich gelebt: Jan Hus verfasste 1413 eine Schrift über die Einheit der Kirche, für die er auf dem Konstanzer Konzil verbrannt wurde. Seine Schrift bekam man aber nicht zu fassen, sie wurde 100 Jahre später gedruckt und spielte dann in der Reformationszeit ihre Rolle weiter. Im Seminar wollen wir diskutieren, was Hus wollte und was seine Schrift später für eine Wirkung erfuhr.
     

Sex and Sexuality in the Middle Ages (Übung)
Prof. Dr. Cornelia Linde
4006094, Montag 14-16

  • In medieval Christian Europe, sex was mainly regarded as sinful. Only marital sex for the purpose of procreation was permitted under canon law, and even then sex was governed by numerous guidelines and restrictions. Any variance from this norm – that is, any sexual practice which could not result in procreation, or which was not conducted with one’s spouse – was condemned and often harshly prosecuted. This seminar will deal with how various types of sex and sexuality, such as (extra-)marital sex, homosexuality, and masturbation, were perceived in the Middle Ages. It will also explore the reasons underlying these medieval views.

Institut für Deutsche Philologie - Bereich Ältere deutsche Sprache und Literatur

Verstehensvoraussetzungen mittelalterlicher Literatur (Vorlesung)
Prof. Dr. Monika Unzeitig
4004001, Donnerstag 12-14

  • Die Vorlesung führt ein in die deutsche Literatur des Mittelalters von den Anfängen bis in die Frühe Neuzeit. Gattungen, Stoffe und Themen der Literatur des 8. bis 16. Jahrhunderts und ihre soziokulturellen Bedingungen werden ebenso behandelt wie Aufführung und Überlieferung der literarischen Texte. Die Verstehensbedingungen mittelalterlicher Literatur, Grundlagen von Produktion und Rezeption ebenso Rhetorik oder Hermeneutik werden in ihrer antiken Tradition dargestellt und in ausgewählten Texten vermittelt. Außerdem werden wissenschaftsgeschichtliche Themen wie Fach- und Methodengeschichte besprochen.
    Begleitende Lektüre ist der Artusroman Erec von Hartmann von Aue.
     

Mittelalterliche Weltbeschreibungen in Text und Bild (Vorlesung)
Prof. Dr. Monika Unzeitig
4004015, Mittwoch 10-12

  • Weltbeschreibung ist descriptio im lateinischen Sinn, also textliche und bildliche Darstellung: 'imago mundi' und 'mappa mundi'. Und Weltbeschreibung bezieht sich auf das im Mittelalter gebrauchte Wort mundus, das nicht nur die bekannte und bewohnte Welt bezeichnet (Ökumene), sondern über die bewohnte Welt hinaus auch den Kosmos meint; lat. mundus entspricht in der Übersetzung griechisch kosmos. In diesem umfassenden Sinn sollen daher textliche Weltbeschreibungen und die Universalkartographie im Focus der Vorlesung stehen sowie die Tradierung und Veränderung des Weltbildes von der Antike über das Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit vorstellen.
     

Das Weltbild um 1500: Alte und Neue Welt (Seminar)
Prof. Dr. Monika Unzeitig
4004016, Montag 16-18

  • In der Zeit um 1500 verändert sich in Europa das Wissen über die Welt und damit das Weltbild und seine Darstellung: Die alten Wissensbestände werden weiter tradiert, durch neue empirisch gewonnene Erkenntnisse erweitert, und auch die alten Darstellungsformen (wie das T-O-Schema) werden von neuen Projektionsformen (Ptolomaeus) abgelöst. Dabei soll in einem ersten Schritt die Lektüre von Texten und Karten anschaulich vermitteln, wie das Bild der Alten Welt in Weltbeschreibungen und Reiseliteratur des Mittelalters dargestellt und tradiert wird. Die in den Texten beschriebenen und erzählten Vorstellungen von der Welt stehen in Korrelation zu dem auf den mittelalterlichen Weltkarten illustrierten Wissen über die Erde. Mit den Entdeckungen der Neuen Welt verändert sich zunehmend die alte Weltvorstellung. Europas Vorstellung von der Neuen Welt, von Amerika und Europas Wissen um die Entdeckungsfahrten dorthin sind vermittelt durch Briefe, illustrierte Einblattdrucke, Reiseberichte mit Holzschnitten, Weltkarten, die die Informationen aufnehmen und abbilden. Der Druck sorgt für eine rasche Verbreitung, auch begünstigt durch Übersetzungen ins Lateinische und in die europäischen Sprachen. Wie dieses neue Wissen sowohl in Text und Holzschnitt als auch auf Karten vermittelt und rezipiert wird, soll daher im zweiten Teil des Seminars untersucht werden. 
                                                                                   

Legendarisches Erzählen – Mittelhochdeutsch und Mittelniederdeutsch (Seminar)
Dr. Florian Schmid
4004017, Dienstag 14-16

  • Eine der meist rezipierten Gattungen des Mittelalters ist die der Legende. Erzählt wird in diesen meist relativ kurzen Texten das Leben heiliger Personen und von mit ihnen verbundenen Wundern. Obgleich Legenden häufig einem ähnlichen Strukturmuster folgen, erweisen Vergleiche eine große Variationsbreite in der literarischen Ausgestaltung. Im Rahmen des Seminars sollen am Beispiel von mittelhoch- wie mittelniederdeutschen versifizierten Märtyrerlegenden die erzählerische Vielfältigkeit der Gattung und ihre literarhistorische Bedeutsamkeit  in Verbindung mit ihren kulturellen Produktions- und Rezeptionskontexten erarbeitet werden.     
                                                                                                                                            

Dichten in der Stadt (Seminar)
Dr. Florian Schmid
4004018, Mittwoch 12-14

  • Der Stadt als Ort literarischer Produktion und Rezeption wie auch als literarisches Thema kommt in den Jahrzehnten um 1500 besondere Bedeutung zu. In der städtischen Literatur spiegeln sich zeitgenössische soziale und weltanschauliche Prozesse, wobei Gattungen sich formal und inhaltlich verändern und auch erst neu konstituieren. Im Rahmen des Seminars sollen exemplarisch Texte aus den Bereichen Lyrik, Drama, Epik, didaktischer Literatur und Historiographie untersucht werden. Ziel ist es, Interferenzen, Interdependenzen und Interpolationen herauszustellen und dadurch die Texte in ihrer literarhistorischen Stellung zwischen Tradition und Innovation zu bestimmen und sie als Zeugnisse ideengeschichtlicher Umschwünge zu erfassen.
     

Das Wunderbare und die (keltische) Anderwelt (Seminar)
Miriam Strieder, M.A.
4004019, Montnag 12-14

  • Das Wunderbare ist ein Konzept der mittelalterlichen Literatur, mit dem man sich religiösen Wundern (Heilung, wunderbare Errettung aus Gefahr etc.) annähern kann. Zugleich aber kann sich das Wunderbare in seiner profanen Ausprägung eine eigene Zeit und einen eigenen Raum schaffen, die Anderwelt, in dem Naturgesetze wie Schwerkraft, fortschreitende Zeit etc. nicht gelten. Zudem können auch die Gesetze der Erzählung außer Kraft gesetzt sein, sodass das Wunderbare die Möglichkeit bietet, Welt- und Textverständnis zu untergraben und so auf Rezipierende der Texte meist eine große Faszination ausüben - man wundert sich eben und begibt sich auf die Suche nach dem Sinn, der allerdings manchmal auch verschlossen bleibt. Gerade in den arthurischen Romanen spielt die Anderwelt eine mehr oder minder prominente Rolle und ist stark von der keltischen Mythologie beeinflusst. Diese wollen wir im Rahmen des Seminars erkunden und untersuchen, wie sie das Weltverständnis im höfischen Roman prägt.
    Verpflichtende Lektüre ist Hartmanns von Aue Iwein.

 

Der hohe Norden St. Brendans und die südlichen Gefilde Jeans de Mandeville (Seminar)
Miriam Strieder, M.A.
4004020, Dienstag 16-18

  • Reiseberichte sind bis heute eine überaus populäre Gattung, die eng mit dem Abenteuerroman, nature writing etc. verbunden ist. In diesem Seminar wollen wir uns zwei der bekanntesten Reiseberichte des Mittelalters zuwenden, die unterschiedliche Weltgegenden aus einer religiösen Perspektive betrachten: Staunt der heilige Brendan in der Navigatio über feuerspuckende Inseln und schwimmende Berge aus Glas im Eismeer, begibt sich Jean de Mandeville mit seinem (fiktiven) Bericht zu den heiligen Stätten im Nahen Osten bis zum Land des Priesterkönigs Johannes, der schon aus Wolframs Parzival bekannt ist. Neben einer christlichen Ausdeutung der Welt wollen wir die Texte aber auch nach ihrer spezifischen Sicht auf das Reisen, das Unbekannte und Unverständliche befragen und so lernen, wie die beiden Reisenden, die im frühen Mittelalter und im 14. Jahrhundert gelebt haben, die Welt wahrnehmen und beschreiben. Sente Brandan, eine mhd. Fassung transkribiert und kommentiert von Thomas F. Shannon, ist durch die Bibliothek der Universität Berkeley als PDF zugänglich gemacht worden. Die Ausgabe folgt Carl Schröder (Hrsg.), Sanct Brandan. Ein lateinischer und drei deutsche Texte. Erlangen: Eduard Besold, 1871, p. 51–93.
     

Sprachkompetenz: Mittelhochdeutsche Texte lesen, A-G (Seminar)
Miriam Strieder, M.A.; Dr. Florian Schmid

  • Ziel des Seminars ist die Ausbildung der Kompetenz zur historisch adäquaten Lektüre mittelhochdeutscher Texte (12./13. Jh.). Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse zur sprachhistorischen Einordnung des Mittelhochdeutschen. Davon ausgehend werden die phonologischen, grammatischen und semantischen Spezifika des Mhd. systematisch vorgestellt und auf die Probleme des diachronen Übersetzens bezogen.
    Begleitende Lektüre ist das Nibelungenlied
Vorlesung: Verstehensvoraussetzungen - Das Nibelungenlied, Handschrift D, 14. Jh.; BSB-Hss: Cgm 31. fol. 1v, Bildnr. 7 (http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00060115/image_7)
Seminar: Das Weltbild um 1500 - AMERICA, Martin Waldseemüller, Weltkarte, Universalis cosmographia secundum Ptholomaei traditionem et Americi Vespucii alioru[m]que lustrationes, 1507; The Library of Congress Washington D.C.: G3200 1507 .W3 (https://www.loc.gov/item/2003626426/)
Seminar: Der hohe Norden St. Brendans - Brandans Reise, in: Historienbibel, I. Äser, Südwestdeutschland, um 1460; UB Heidelberg: Cod. Pal. germ. 60, fol. 177r (https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg60/0365)

Institut für Fennistik und Skandinavistik – Arbeitsbereich Skandinavistische Mediävistik

Einführung in das Altnordische (Seminar)
Josef Juergens, M.A.
4009120, Freitag 16-18

  • In diesem Seminar sollen Grundkenntnisse des Altisländischen erworben werden, sodass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Ende des Semesters in der Lage sind, einen kurzen Prosatext selbstständig und ohne Hilfsmittel ins Deutsche zu übersetzen.
     

Literatur und Kultur im Alten Island (Seminar)
Josef Juergens, M.A.
4009122, Freitag 18-19

  • Das Seminar führt in die Literatur und Kultur des nordischen Mittelalters ein.